Produktbeschreibung
Dieser Band ist die definitive Monographie zum Werk von F.C. Gundlach, einem der bedeutendsten deutschen Modefotografen der Nachkriegszeit. Vier Jahrzehnte lang hat Gundlach in seinen Bildern Mode in Szene gesetzt und damit selbst ein Stück Modegeschichte geschrieben – die Geschichte der Kleidung, aber auch der Posen und Gesten, Requisiten und Locations, der Schönheitsideale in ihrem Wandel. Daneben entstanden einfühlsame Porträts und Reportagen, Aufnahmen im Stil der subjektiven Fotografie sowie Reiseaufnahmen. Seinem Selbstverständnis nach war F.C. Gundlach stets Fotograf im Auftrag. Tätig für auflagenstarke Zeitschriften, hat er die Wahrnehmung von Mode geprägt. Umgekehrt reflektieren seine Arbeiten in Schwarzweiß und Farbe den Geist ihrer Zeit – vom Optimismus der kargen Nachkriegsjahre über die Op- und Pop-Ästhetik bis hin zur anbrechenden Postmoderne. Daß seine Bilder auch isoliert bestehen können, belegt ihren ästhetischen Rang. Besichtigt wird ein Lebenswerk zwischen Dokument und Erfindung, Dienstleistung und künstlerischem Anspruch.
Über den Autor
F.C. Gundlach, geboren 1926 im hessischen Heinebach, veröffentlichte zunächst Reportagen, Theater- und Filmberichte und spezialisierte sich 1953 mit seiner Arbeit für „Film und Frau“ auf Modefotografie. Er fotografierte für „Constanze“, „Annabelle“, „Stern“ und „Quick“. 1963 erhielt er einen Exklusivvertrag mit der „Brigitte“. Zahlreiche Location-Reisen führten ihn durch die ganze Welt. Gundlach gründete die Firma für Fotografen-Bedarf „PPS“ sowie die „PPS Galerie“, eine der ersten Fotogalerien Deutschlands. Er arbeitet als Hochschul-Dozent und Ausstellungskurator. 2000 wurde die Stiftung F.C. Gundlach ins Leben gerufen, seit 2003 ist er Gründungsdirektor des „Hauses der Photographie“ in den Deichtorhallen Hamburg
Über den Autor
F.C. Gundlach, geboren 1926 im hessischen Heinebach, veröffentlichte zunächst Reportagen, Theater- und Filmberichte und spezialisierte sich 1953 mit seiner Arbeit für „Film und Frau“ auf Modefotografie. Er fotografierte für „Constanze“, „Annabelle“, „Stern“ und „Quick“. 1963 erhielt er einen Exklusivvertrag mit der „Brigitte“. Zahlreiche Location-Reisen führten ihn durch die ganze Welt. Gundlach gründete die Firma für Fotografen-Bedarf „PPS“ sowie die „PPS Galerie“, eine der ersten Fotogalerien Deutschlands. Er arbeitet als Hochschul-Dozent und Ausstellungskurator. 2000 wurde die Stiftung F.C. Gundlach ins Leben gerufen, seit 2003 ist er Gründungsdirektor des „Hauses der Photographie“ in den Deichtorhallen Hamburg
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